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Gruppenübung

Der Schwerpunkt der zweiten Gruppenübung lag (wie schon bei der Ersten) in der Rettung von Personen aus Tiefen. Dazu wurde versucht, aus einem Brunnenschacht eine verletzte Person zu retten. Mittels Abseilvorrichtung und einem Notrettungsset für Personen wurde zuerst ein Feuerwehrkamerad in die Tiefe (ca. 8m) gelassen, der dann die zu rettende Person sicherte, damit diese von den Kameraden oben hinaufgezogen werden konnte. Dabei lag die Priorität darin, dass die Kameraden die zur Verfügung stehende Rettungsmittel effizient einsetzen, um so eine Art der Rettung sicher durchführen zu können. Wie viele Kameraden sind mindestens notwendig? Wie werden die Person und der Feuerwehrkamerad in der Tiefe gesichert? Welche Techniken sind dafür anzuwenden? Da das Übungsszenario aufwendig, das Platzangebot im Brunnen sehr eingeschränkt war (80cm), war dies sehr lehrreich für alle anwesenden Kameraden, welche bei der ersten Gruppenübung nicht teilnehmen konnten. Nach ungefähr zwei Stunden, inklusive der Nachbesprechung und Klärung offener Fragen konnte die zweite Gruppenübung zum diesem Thema beendet werden.

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